Freunde des Burgtheaters
 

AKTUELLE Vorstellungen des Zyklus "Freunde des Burgtheaters" im Burg- und Akademietheater

Akademietheater

paradies fluten

von Thomas Köck

mehr

Burgtheater

Ein Sommernachtstraum

von William Shakespeare

mehr

Akademietheater

Die Geburtstagsfeier

von Harold Pinter

mehr

Akademietheater

Die Perser

von Aischylos

„Wo, um Himmels willen, liegt dieses Athen?“
mehr

Akademietheater

Carol Reed

von René Pollesch

Wenn ich Politiker wäre, würde ich sagen, so, wir hören jetzt auf, Drehgenehmigungen zu erteilen in der Innenstadt, in der Nähe des Rings, und dafür hat jeder Zugriff auf die Überwachungskameras, und dann kann sich jeder seinen Film zusammenschneiden, damit man nicht so belästigt wird, wenn man aus der Tür kommt.
mehr

Burgtheater

Liebesgeschichten und Heiratssachen

von Johann Nestroy

Sterben, das is' keine Kunst, das is' in ein Augenblick vorbei, aber ich hab Jahr lang mit ihr leben wollen, das is' ein anderes Numero.
mehr

Burgtheater

Die Orestie

von Aischylos

„Frei von Gewinnsucht, unbestechlich, Ehrfurcht gebietend, rasch zupackend, wachsam über den Schlaf der Bürger, so sei dieser Rat der Richter.“
mehr

Akademietheater

Die Welt im Rücken

von nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Melle

„Etwas stimmte nicht, und zwar grundlegend, bis in die Basis, bis ins Wesen der Dinge hinein."
mehr

Akademietheater

Ein europäisches Abendmahl

von Jenny Erpenbeck

„Reichtum sitzt still, der Hunger wandert.“
mehr

Burgtheater

Die Komödie der Irrungen

von William Shakespeare

„Ich gleiche in dieser Welt einem Tropfen Wasser,
der einen andern Tropfen sucht im Meer.“
mehr

Burgtheater

Hexenjagd

von Arthur Miller

„Die Welt ist wahnsinnig geworden.“
mehr

Akademietheater

Ludwig II.

von nach dem Film von Luchino Visconti

Ich möchte ein Rätsel bleiben. Für immer.
Für die anderen ... und auch für mich selbst.
mehr

Burgtheater

Geächtet

von Ayad Akhtar

„Aber es kommt nicht aus dem Islam. Es kommt aus dir. Der Islam hat kein Monopol auf Fundamentalismus.“
mehr

Burgtheater

Pension Schöller

von Carl Laufs, Wilhelm Jacoby

„Und wie schwer ist es doch schon meistens im gewöhnlichen Leben, zu unterscheiden, wer verrückt ist und wer nicht.“
mehr

Burgtheater

Der Diener zweier Herren

von Carlo Goldoni

„Es ist alles abgerechnet und in bester Ordnung.“
mehr

Akademietheater

der herzerlfresser

von Ferdinand Schmalz

„Die Grillen werden singen von der Liebe. Und die Herzen werden zirpen bis sie platzen.“
mehr

Burgtheater

Torquato Tasso

von Johann Wolfgang Goethe

„Frei will ich sein im Denken und im Dichten
Im Handeln schränkt die Welt genug uns ein.“
mehr

Akademietheater

Coriolan

von William Shakespeare

„Er hat seine Verdienste. Aber er verachtet das Volk.“
mehr

Akademietheater

Endspiel

von Samuel Beckett

„... Ende, es ist zu Ende, es geht zu Ende, es geht vielleicht zu Ende.“ So beginnt das Spiel. Vielleicht, sagt Beckett, sei das Schlüsselwort seiner Texte. Vielleicht ist das das Ende, vielleicht ist ja alles aber auch nur ein Spiel, Poesie, nicht Weltanschauung, sondern deren Parodie.
mehr

Akademietheater

Die Wiedervereinigung der beiden Koreas

von Joël Pommerat

Joël Pommerats skurriles wie berührendes Pariser Erfolgsstück zeigt 18 funkelnde Miniaturen über die Unmöglichkeit der Liebe.
mehr

Burgtheater

Drei Schwestern

von Anton Tschechow

Nach dem Tod ihres Vaters wollen die drei Schwestern sofort nach Moskau zurück. Und doch setzen sie sich in der provinziellen Garnisonsstadt fest. Olga ist unglücklich als Lehrerin, Mascha hat zu früh geheiratet, und Irina sehnt sich nach der großen Liebe.
mehr

Akademietheater

Bella Figura

von Yasmina Reza

Nach insgesamt mehr als 200 Vorstellungen von „Kunst“, Drei Mal Leben und Der Gott des Gemetzels ist nun wieder ein neues Stück von Yasmina Reza im Repertoire.
mehr

Burgtheater

Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstraße

von Peter Handke

Claus Peymann hat, seit der „Publikumsbeschimpfung“ 1966 im Frankfurter Theater am Turm, bereits insgesamt zehn Stücke von Peter Handke uraufgeführt. „Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstraße“ ist seine fünfte Handke-Uraufführung am Burgtheater.
mehr

Akademietheater

Diese Geschichte von Ihnen

von John Hopkins

„Bei jedem Menschen gibt es einen Punkt ... ab dem er sich nichts mehr gefallen lässt. Von da an wird zurückgeschlagen.“
mehr

Akademietheater

Hotel Europa oder Der Antichrist

von ein Projekt frei nach Joseph Roth

„Das Hotel Europa ist ein reicher Palast und ein Gefängnis.“
mehr

Burgtheater

Der eingebildete Kranke

von Molière

Molières „eingebildeter Kranker“ Argan ist ein Hypochonder: er zieht Ärzte zu Rate, die ihm wiederum geduldig und gerne überflüssige Behandlungen gegen überteuerte Rechnungen verschreiben.
mehr

Burgtheater

Wassa Schelesnowa

von Maxim Gorki

„Mütter sind alle erstaunlich. Große Sünderinnen und große Dulderinnen.“
mehr

Akademietheater

Die Präsidentinnen

von Werner Schwab

„Die Seele brütet das ewige Leben aus, aber den Körper muss man ein ganzes Leben lang herzeigen.“
mehr

Akademietheater

Engel des Vergessens

von Maja Haderlap

„Worte verfügen über eine große Macht. Sie können Gegenstände verzaubern und Menschen heilen.“
mehr

Burgtheater

Der Revisor

von Nikolaj Gogol

„Ich habe Sie hergebeten, um Ihnen eine höchst unerfreuliche Mitteilung zu machen: zu uns kommt ein Revisor.“
mehr

Burgtheater

Antigone

von Sophokles

„Das ist kein Staat, dem wenige befehlen.“
mehr

Burgtheater

Die Affäre Rue de Lourcine

von Eugène Labiche

„Eine Gedächtnislücke! Immer ist da diese Lücke!“
mehr

Akademietheater

Die Macht der Finsternis

von Leo Tolstoi

„In seinem eigenen Haus kann man tun, was man will.“
mehr

Burgtheater

Die Schutzbefohlenen

von Elfriede Jelinek

„Wir sind gar nicht da. Wir sind gekommen, doch wir sind gar nicht da.“
mehr

Akademietheater

Das Reich der Tiere

von Roland Schimmelpfennig

„Die Federn werden aufgeklebt, und wieder abgerissen. Immer wieder abgerissen. Und wieder aufgeklebt. Die Stelle ist seit Jahren entzündet.“
mehr

Akademietheater

Das Konzert

von Hermann Bahr

Das Konzert ist gar kein Konzert! Das angebliche Konzert in der Provinz ist nur die wiederkehrende Ausrede des Pianisten Gustav Heink, wann immer er der Ehefrau und seinen ausnahmslos in ihn verliebten Schülerinnen entkommen muss, um in einer Berghütte das Wochenende mit seiner augenblicklichen Favoritin zu verbringen.
mehr

Burgtheater

Das Käthchen von Heilbronn oder Die Feuerprobe

von Heinrich von Kleist

„Wenn ich mich umsehe, erblick ich zwei Dinge: meinen Schatten und sie.“
mehr

Akademietheater

die unverheiratete

von Ewald Palmetshofer

April 1945. Eine junge Frau ist sehr aufgebracht. Man holt eine Militärstreife. 70 Jahre später. Die junge Frau ist jetzt eine alte Frau. Ihre Tochter findet sie in der Küche auf dem Boden. Sie ist gestürzt. Sie ist sehr aufgebracht. Man holt einen Rettungswagen.
mehr

Burgtheater

Bei Einbruch der Dunkelheit

von Peter Turrini

„Die Dunkelheit wird über diesen Garten hereinbrechen, und wir werden erstrahlen.“
mehr

Burgtheater

Dantons Tod

von Georg Büchner

„Was ist das, was in uns lügt, hurt, stiehlt und mordet?“
mehr

Akademietheater

Die lächerliche Finsternis

von Wolfram Lotz

„Wir sitzen hier mitten im Kriegsgebiet, aber wir bekommen nichts davon mit.“
mehr

Burgtheater

Die letzten Tage der Menschheit

von Karl Kraus

„Die unwahrscheinlichsten Taten, die hier gemeldet werden, sind wirklich geschehen; ich habe gemalt, was sie nur taten.“
mehr

Akademietheater

Die Möwe

von Anton Tschechow

Wer ist der Regisseur des eigenen Lebens? Und was und wie erzählen wir davon auf dem Theater? Tschechow versammelt drei Generationen auf einem Landgut an einem idyllischen See, wo der Sommer scheinbar ereignislos vergeht.
mehr

Akademietheater

Parzival

von Tankred Dorst

Gahmuret, der Vater Parzivals, ist ein wahrer Abenteurer und stirbt vor Parzivals Geburt – aus unheilbarer Abenteuerlust – vor den Toren Bagdads. Parzivals Mutter, Königin Herzeloyde, die alle schädlichen Vorbilder von ihrem Sohn fernhalten will, zieht mit ihm in einen menschenleeren Wald, wo sie ihn mit allen Mitteln ahnungslos von der Welt außerhalb des Waldes hält.
mehr

Akademietheater

Begin the Beguine

von John Cassavetes

Der legendäre Filmemacher John Cassavetes schrieb „Begin the Beguine“, eine nach dem Cole Porter-Evergreen benannte, tiefschwarz funkelnde Allegorie über Liebe und Tod, Eros und Thanatos, kurz vor seinem Ableben für Peter Falk und Ben Gazzara. Das Projekt kam über die Vorbereitungsphase nie hinaus. Jan Lauwers inszeniert mehr als zwanzig Jahre später die Uraufführung.
mehr

Burgtheater

Die Krönung Richards III.

von Hans Henny Jahnn

Richard III. ist ein Krieger, ein getriebener Tyrann, er hadert mit Gott über das bestimmungslose Leid, das die Menschen erdulden müssen. Seine unbezwingbare Angst vor dem Tod fordert viele Opfer.
mehr

Burgtheater

Maria Magdalena

von Friedrich Hebbel

Klara, die Tochter des Tischlermeisters Anton, ist mit Leonhard verlobt. Auf einem Fest hat Klara ihren Jugendfreund, den Sekretär Friedrich, nach langer Zeit wiedergetroffen und ihren Verlobten eifersüchtig gemacht. Der zwingt Klara, mit ihm zu schlafen – nicht ohne Folgen.
mehr

Akademietheater

Das Geisterhaus

von Isabel Allende

Isabel Allendes 1982 veröffentlichtes Debüt trägt deutlich autobiographische Züge und wurde zu einem Welterfolg. Es ist ein Roman über die Erinnerung, die wie ein Puzzle, in dem jedes Teil irgendwie einen Sinn ergeben muss, Stück für Stück zusammengesetzt wird.
mehr

Burgtheater

König Lear

von William Shakespeare

„Der Lear, den Brandauer spielt, ist ein einsamer Pilger, in dem auf seiner Reise ohne Wiederkehr langsam die Menschlichkeit erwacht. In immer neuen, feinen Nuancen nimmt Brandauer Zug um Zug alles Kraftlackelige aus diesem geerdeten und stampfenden Charakter, sein Spiel wird immer leiser und leichtfüßiger. Überzeugend gelingt es ihm so, von der Reise eines nach Erlösung dürstenden Sünders zu sich selbst zu erzählen.“ DIE ZEIT
mehr

Burgtheater

Mutter Courage und ihre Kinder

von Bertolt Brecht

Mit dem Planwagen durch Europa: Für die Marketenderin Anna Fierling, „Mutter Courage“ genannt, ist der Krieg ein lukratives Geschäft. Begleitet von ihrer stummen Tochter Kattrin, zunächst auch den beiden Söhnen Eilif und Schweizerkas, und stets im Gefolge verfeindeter Truppen, treibt die „Courage“ Handel, wo und mit wem sie nur kann.
mehr

Akademietheater

Tartuffe

von Molière

Molières Verführungs- und Verstellungskünstler Tartuffe macht sich im Haus des vermögenden Orgon vollkommen unentbehrlich, indem er vorgibt, dessen Defizit an Lebenssinn mit Religion zu füllen. Mit der hypnotischen Kraft eines Sektenführers dringt Tartuffe in alle Geheimnisse der Pariser Bürgerfamilie ein, deren Oberhaupt ihm in kompletter, lächerlicher Selbstverleugnung folgt, sogar Haus und Vermögen überschreibt.
mehr

Burgtheater

Hamlet

von William Shakespeare

Helsingör, im Staate Dänemark, Prinz Hamlet kehrt vom Studium in Wittenberg an den Hof zurück. Sein Vater, König von Dänemark, ist gestorben. Dessen Bruder Claudius hat Hamlets Mutter Gertrud geheiratet und ist der neue König. Der Geist von Hamlets Vaters erscheint des Nachts und enthüllt seinem Sohn, dass er von Claudius heimtückisch ermordet wurde. Der Prinz schwört Rache. Er stellt sich wahnsinnig – und treibt damit Ophelia, die Hamlet liebt, tatsächlich in den Wahnsinn.
mehr

Akademietheater

Cavalcade or Being a holy motor

von René Pollesch

"Die Wahrheit hat noch nie irgendein Gefühl in uns erzeugt. Deshalb geht man ja auch ins Theater. Weil da nur gespielt wird, und dadurch die größten Gefühle in uns hervorgerufen werden aus einem einfachen Grund: dass die Gefühle nur gespielt sind. Man geht ja nicht ins Theater wegen der Wahrheit, um sich die wahren Gefühle anzusehen.
mehr

Burgtheater

Der böse Geist Lumpazivagabundus

von Johann Nestroy

Im Zauberreich geht eine Seuche um: Lotterleben und Verschwendungssucht. Des Landes Söhne sind vom bösen Geist Lumpazivagabundus befallen und verjubeln zügellos das väterliche Erbe. Um die Knaben zu bekehren, bietet der Feenkönig ihnen ein letztes Mal Kredit an.
mehr

Akademietheater

Die Frau vom Meer

von Henrik Ibsen

Ellida, Tochter eines Leuchtturmwärters, sehnt sich nach dem Meer. Seitdem sie den Kleinstadtarzt Doktor Wangel geheiratet hat, lebt sie in einer Sackgasse am Ende des Fjords. Die „Frau vom Meer“ findet zudem keine Nähe zu Wangels Töchtern aus erster Ehe, Bolette und Hilde.
mehr